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Médiathèque Jacques Chirac

Zeitgenössisch ,  Historische Stätte und Denkmal Um Troyes

  • Seit 2002 ist die Mediathek Jacques Chirac in einem zeitgenössischen Gebäude untergebracht, das von den Architekten Dominique Lyon und Pierre du Besset gebaut wurde. Es bewahrt außergewöhnliche alte Sammlungen, insbesondere eine reiche Sammlung mittelalterlicher Manuskripte auf Pergament sowie eine Sammlung von 3.000 Broschüren und Almanachs aus der Blauen Bibliothek, die in Troyes veröffentlicht und von Hausierern verkauft wurden. Darüber hinaus bietet die Mediathek der Öffentlichkeit...
    Seit 2002 ist die Mediathek Jacques Chirac in einem zeitgenössischen Gebäude untergebracht, das von den Architekten Dominique Lyon und Pierre du Besset gebaut wurde. Es bewahrt außergewöhnliche alte Sammlungen, insbesondere eine reiche Sammlung mittelalterlicher Manuskripte auf Pergament sowie eine Sammlung von 3.000 Broschüren und Almanachs aus der Blauen Bibliothek, die in Troyes veröffentlicht und von Hausierern verkauft wurden. Darüber hinaus bietet die Mediathek der Öffentlichkeit 110.000 ausgeliehene Dokumente und zahlreiche kulturelle Veranstaltungen.

    Der Große Saal, der auf der linken Seite des Gebäudes sichtbar ist, enthält 50.000 gedruckte Bücher aus den ehemaligen kirchlichen Bibliotheken. In Troyes sind dies die 4.600 gedruckten Bücher des Kanonikers Jacques Hennequin, die im Cordeliers-Kloster aufbewahrt werden, oder die mittelalterlichen Manuskripte der Brüder Pithou im Oratoriumskolleg.

    Die Sammlung alter Manuskripte, die in der Werkstatt der Abtei von Clairvaux seit ihrer Gründung durch den Heiligen Bernhard im 12. Jahrhundert kopiert und verziert wurden und 1472 vom Abt Pierre de Virey inventarisiert wurden (1.790 Manuskripte, von denen 1.115 erhalten geblieben sind), wird hier in ihrer großen Mehrheit aufbewahrt. Dieses Ensemble, das eine der wichtigsten Bibliotheken des mittelalterlichen Abendlandes bildete, stellt heute aufgrund seiner Größe und seines bedeutenden Erhaltungsgrades die erste französische Mittelaltersammlung dar. Im Jahr 2009 wurde es in das UNESCO-Register "Memory of the World" aufgenommen, dessen Ziel es ist, das dokumentarische Welterbe von universellem Wert zu schützen, das die Vielfalt der Sprachen, Völker und Kulturen widerspiegelt und ein Spiegel der Welt und ihres Gedächtnisses ist.
    Zur Zeit der Französischen Revolution verstaatlicht, wurden die Sammlungen der Bibliothek im 19. und 20. Jahrhundert durch Schenkungen und Vermächtnisse bereichert. Dazu gehören die deutschen Bücher von Pater Hubert aus dem 18. Jahrhundert, Dokumente zur Lokalgeschichte von Dr. Carteron und die Fernost-Sammlung, die der Diplomat Victor Collin de Plancy vermachte.
    Eine Dauerausstellung, die während der Öffnungszeiten frei zugänglich ist, zeichnet die Geschichte dieser Erbesammlungen nach. Sie präsentiert etwa hundert Originaldokumente: Manuskripte aus dem Mittelalter, gedruckte Bücher, Kunstgegenstände sowie Animationsfilme.
    Die Werke sind im computergestützten Katalog verzeichnet.
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